On a Weblogic 10 environment, you may get an error like javax.servlet.ServletException: javax.servlet.jsp.JspException: Unable to get connection, DataSource invalid: „java.sql.SQLException: No suitable driver found for jndi_ds
if you are using the sql-taglib to access your JNDI name from the Weblogic application server, configured via the Weblogic console.
The solution is quiet simple, but not that good documented. It is not possible to use the paramter „driver“ inside the sql:setDataSource – tag. You rather have to promote the JNDI name in your web.xml like this:
On a Weblogic server, you don’t need a rewite rule or filter to get rid of this …;jsessionid… stuff on any URL build using the „c:url“ tag. You simply need to put one more line to your weblogic.xml:
Flash-Cookies oder Local Shared Objects (LSO) stellen eine Art der Speicherung von Benutzerdaten auf dem surfenden PC durch Nutzung des Adobe Flash Players dar.
Im Gegensatz zu Browser-Cookies (HTTP-Cookies) ermöglicht diese Technik den Webseiten, Inhalte browserunabhängig und ohne Verfallsdatum auf dem Rechner des Webseitenbetrachters zu speichern. So werden Inhalte, die beim Betrachten eines Flash-Films mit einem Browser (z. B. Firefox) geschrieben wurden, auch beim Betrachten der Internetseite mit einem anderen Browser (z. B. Windows Internet Explorer) an den Server gesendet.
Flash-Cookies unterliegen denselben Regeln wie herkömmliche Cookies. Sie können nur von der Webseite ausgelesen werden, die sie zuvor gespeichert hat. Problematisch ist der Umstand, dass diese LSOs nicht von der Cookieverwaltung des Browsers administriert werden und bei Bedarf manuell gelöscht werden müssen.
Bei Microsoft Windows ist der Speicherort „%AppData%\Macromedia\Flash Player\#SharedObjects“ bzw bei Windows 7 „%AppData%\Roaming\Macromedia\Flash Player\#SharedObjects“.
Unter MAC OS x ist der Speicherort „~/Library/Preferences/Macromedia/Flash Player/#SharedObjects“ und unter *nux-Systemen „~/.macromedia/Flash_Player/#SharedObjects“.
Und so sieht mein Autostart-Cleanup derzeit aus: c:
del /F /S /Q "%AppData%\Macromedia\Flash Player\#SharedObjects"
del /F /S /Q "C:\Dokumente und Einstellungen\username\Lokale Einstellungen\Temporary Internet Files\*"
del /F /S /Q "C:\Dokumente und Einstellungen\username\Lokale Einstellungen\Temp\*"
del /F /S /Q "C:\WINDOWS\Temp\*"
Mit „The Complete Guide to Google Wave“ ist nun ein kostenloses Handbuch zum Thema „Google Wave“ verfügbar. In 8 Kapiteln werden Themen von der Installation über Bedienung und Anpassung bis zur Erweiterung des Funktionsumfangs beantwortet.
Das Buch ist im Web kostenlos verfügbar oder kann über den Fachhandel bezogen werden. Neue Versionen sollen weiterhin kostenlos im web publiziert werden.
Das beliebte Java-Sucheframework Apache Lucene ist in der Version 2.9 erschienen. Neben einem überarbeiteten Unicode-Support gibt es ein neues Query-Parser-Framework. Umsteiger von Version 2.8 sollten jedoch aufpassen, da sich die API zum Teil geändert hat. Auf JAXEnter wurde übrigens eine Artikelserie zum Thema Lucene eingerichtet.
Microsoft hat sein „Superpreview“ nun kostenlos im Angebot. Leider kann das Programm nur eine Instanz des IE6 mit einer Instanz des IE7 oder IE8 vergleichen – je nach dem welche Version auf der aktuellen Maschine installiert ist. Ein direkter Vergleich einer Webseite in mehreren IE-Versionen – wie es zum Beispiel mit dem IETester oder MultipleIE möglich ist, geht so leider nicht.
Alexander Lehmann stellt in seinem neuen Kurzfilm „Rette Deine Freiheit!“ ein paar Eckdaten des eher sinnlosen Internetsperrengesetzes dar.
Die einzige Wirkung der Stoppschilder wird sein, dass „Otto-Normal-Surfer“ nicht mehr so häufig zufällig auf Kinderpornographie stößt. Heutzutage landet man ja mehrmals täglich auf solchen Seiten …
Leute, die die Sperren absichtlich umgehen, können das Material aber weiter abrufen, denn es ist immer noch hinter dem Stoppschild vorhanden.
Die Sperren sind somit nichts anderes als das klassische „Wegschauen“ und „Nicht-Wahrhaben-Wollen“.
Die Ursache des Problems bleibt bestehen.
Process Hacker is a free and open source process viewer and memory editor with unique features such as powerful process termination and a Regex memory searcher. It can show services, processes and their threads, modules, handles and memory regions.
It requires Microsoft Windows XP SP2 or above, 32-bit or 64-bit and the .net Framework 2.0.
Nach der Übereinkunft des Robots-Exclusion-Standard-Protokolls liest ein Webcrawler (Robot) beim Auffinden einer Webseite zuerst die Datei robots.txt (kleingeschrieben) im Stammverzeichnis (Root) einer Domain. In dieser Datei kann festgelegt werden, ob und wie die Webseite von einem Webcrawler besucht werden darf. Website-Betreiber haben so die Möglichkeit, ausgesuchte Bereiche ihrer Webpräsenz für (bestimmte) Suchmaschinen zu sperren. Das Protokoll ist rein hinweisend und ist auf die Mitarbeit des Webcrawlers angewiesen. Man spricht hier auch von „freundlichen“ Webcrawlern. Ein Ausgrenzen bestimmter Teile einer Webpräsenz durch das Protokoll garantiert keine Geheimhaltung, dazu sind Seiten oder Unterverzeichnisse eines Servers durch HTTP-Authentifizierung, eine Access Control List (ACL) oder einen ähnlichen Mechanismus zu schützen. Manche Suchmaschinen zeigen die vom Webcrawler gefundenen URLs trotzdem in den Suchergebnisseiten an, jedoch ohne Beschreibung der Seiten.
Das Protokoll wurde 1994 von einer unabhängigen Gruppierung entwickelt, ist inzwischen jedoch allgemein anerkannt und kann als Quasi-Standard betrachtet werden. Mit ACAP 1.0 (Automated Content Access Protocol) wurde am 30. November 2007 eine mögliche Erweiterung des Robots Exclusion Standards veröffentlicht. Anfang Juni 2008 bekannten sich Google, Microsoft und Yahoo zu einigen Gemeinsamkeiten.
Aufbau
Die Datei robots.txt ist eine Textdatei in einem einfach lesbaren Format. Jede Zeile besteht aus zwei Feldern, die durch einen Doppelpunkt getrennt werden. User-agent: Sidewinder
Disallow: /
Die erste Zeile beschreibt den Webcrawler (hier: User-agent), an den sich die darauf folgenden Regeln richten. Es darf beliebig viele solcher Blöcke geben. Webcrawler lesen die Datei von oben nach unten und halten an, wenn sich ein Block auf sie bezieht. Nach einem Block, dessen erste Zeile mit User-agent: * beginnt, stoppt ein Webcrawler und liest den Rest der Datei nicht mehr. Also sollten in der Datei zuerst die Blöcke für spezielle Webcrawler stehen und als letztes der Block für alle. Für jede URL, die ausgeschlossen ist, existiert eine eigene Zeile mit dem Disallow-Befehl. Leerzeilen sind nur oberhalb von User-agent-Zeilen erlaubt. Sie trennen die Blöcke voneinander. Einzeilige, mit einem Rautenzeichen (#) beginnende Kommentare sind an jeder Stelle möglich. Sie dienen der Übersichtlichkeit und werden vom Webcrawler ignoriert.
Beispiele
# robots.txt für meineseite.com
# Diese Webcrawler schließe ich aus
User-agent: Sidewinder
Disallow: /
User-agent: Microsoft.URL.Control
Disallow: /
# Diese Verzeichnisse/Dateien sollen nicht durchsucht werden
User-agent: *
Disallow: /default.html
Disallow: /Temp/ # diese Inhalte verschwinden bald
Disallow: /Privat/Familie/Geburtstage.html
Mit den folgenden Befehlen wird die komplette Webpräsenz vor einer Indexierung durch Webcrawler gesperrt.
User-agent: *
Meta-Tags
Webcrawler können auch durch Meta-Tags im HTML-Quelltext einer Webseite am Indexieren gehindert werden. Auch Meta-Tags sind rein hinweisend, benötigen die Mitarbeit „freundlicher“ Webcrawler und garantieren keine Geheimhaltung. Soll der Suchroboter die Webseite weder in den Index der Suchmaschine aufnehmen, noch den Hyperlinks der Seite folgen, lautet der Meta-Tag
In HTML-Dokumenten, für die beides erlaubt sein soll, kann die Angabe entweder weggelassen oder explizit notiert werden:
Die WebEvangelisten haben die Twittercharts – Top 100 veröffentlicht, also die Accounts mit den zur Zeit meisten deutschsprachigen Followern. Ich bin leider nicht dabei. Mal wieder.
Und ich dachte immer, es geht nicht kürzer als var isIE = '\v'=='v';
… doch weit gefehlt, hier ist eine noch kürzere Version! Kompatibel mit IE6, IE7, IE8 und Molilla Firefox, Opera, Chrome, Safari…! var isIE = !+"\v1";
Am Donnerstag, 2009-06-18, stand im Bundestag die Abstimmung über das „Zugriffserschwerungsgesetz“ (ZugErschwG) an, von Menschen mit Ahnung auch zutreffender „Internetzensurgesetz“ bezeichnet. Es wurde mit einer Mehrheit von 389 zu 128 Stimmen angenommen, und das obwohl binnen weniger Wochen eine Petition dagegen über 130.000 Unterzeichnungen erhielt (und damit die erfolgreichste der deutschen Geschichte ist).
Dieses Gesetz stellt einen Einschnitt in die demokratische Grundordnung Deutschlands dar. Egal wie der Ausgang ist, es muss Öffentlichkeit hergestellt werden. Sei es, um im Falle der Ablehnung einen Sieg der Demokratie zu feiern, sei es, um im Falle der Annahme durch den Bundestag massiv zu protestieren, auf eine Ablehnung im Bundesrat hinzuarbeiten und ggf. bereits die Verfassungsbeschwerden vorzubereiten.
Die Piratenpartei organisiert aus diesem Anlass Demonstrationen in so vielen Städten wie möglich, und zwar am
Nach den großen Erfolgen der letzten fünf Jahre werden die sechsten XP Days Germany von andrena objects AG und der it-agile GmbH in Karlsruhe ausgerichtet.
Die XP Days Germany sind eine mehrtägige Konferenz über Agile Softwareentwicklung und Extreme Programming. Zielpublikum sind Softwareentwickler, Projektleiter, IT Manager, Tester, Architekten und Coaches. Die Konferenz bietet eine hervorragende Möglichkeit, um Ideen und Erfahrungen auszutauschen, und ist sowohl für erfahrene Praktiker als auch für Neulinge auf dem Gebiet der Agilen Softwareentwicklung geeignet. Der Fokus dieser Konferenz liegt auf praxisbezogenem Wissen, praktischer Erfahrung und aktiver Teilnahme aller Anwesenden. (ref)
We are living in exceptional times. Scientists tell us that we have 10 years to change the way we live, avert the depletion of natural resources and the catastrophic evolution of the Earth’s climate.
Home 2009
The stakes are high for us and our children. Everyone should take part in the effort, and HOME has been conceived to take a message of mobilization out to every human being.
For this purpose, HOME needs to be free. A patron, the PPR Group, made this possible. EuropaCorp, the distributor, also pledged not to make any profit because Home is a non-profit film.
HOME has been made for you : share it! And act for the planet.
Die Vorausscheidung zu den Deutschen Poetry-Slam-Meisterschaft findet im Hambuger Schauspielhaus statt. Antreten werden die besten Wortviruosen aus Deutschland und zwei Hamburger Teams.
Die Duellanten bedienen sich lyrisch, als auch prosaischer Mittel um sich einen wortgewaltigen Schlagabtausch zu liefern.
Moderiert wird die Veranstaltung von der Slam-Koryphäe Michel Abdollahi.
Nachdem Golem.de heute einen Artikel namens „Google Page Speed soll Webseiten schneller machen“ veröffentlicht hat, und das Thema ohnehin gerade auf meinem Schreibtisch liegt, folgen hier die passenden Links:
Golem.de berichtet heute, daß die Schadstoffdatenbank des Umweltbundesamtes für die Darstellung der Emissionen die friuen Karten des OpenStreetMap-Projektes nutzt. Dies ist vermutlich der Einsatz von OSM durch eine oberste Bundesbehörde und beweist den Reifegrad des freien Kartenmaterials.
Der Artikel versucht die 10 am häufigsten gestellten Fragen zu der Vattenfall-Fernwärmetrasse leicht verständlich zu beantworten.
Die hier behandelte Bauplanung soll in der Ausführung 3-4 Jahre dauern und (bisher) 190 Mio. € kosten. Ohne sie kann Moorburg, zumindest im jetzigen Sachstand nicht wie geplant ans Netz gehen.
Wir setzen voraus, dass den LeserInnen bekannt ist, dass das geplante Kohlekraftwerk Moorburg ein Klimakiller erster Güte wäre, der Konzern Vattenfall ausschließlich auf eigene Profite orientiert und auch bewusst übergeht, dass sich eine große Mehrheit in der Stadt ganz eindeutig gegen Moorburg ausgesprochen hat.
Wie kommen die Liebesbotschaften an den Berliner Fernsehturm? Felix Rick war vor Ort, um dieser Frage auf den Grund zu gehen. Zudem zeigt er, was es mit der Webcam auf sich hat, die rund um die Uhr Live-Bilder vom Turm überträgt.
Rückblickend auf die vergangenen Jahre muß man schon sagen, das die derzeitige Location für die JAX direkt am Rhein ziemlich cool ist! Mörfelden, die Frankfurter Messe und selbst die Rhein-Main-Hallen im nahen Wiesbaden kommen einfach nicht an den Jockel-Fuchs-Platz und die Terassen unmittelbar am Rhein heran! @JAX-Orga: super!
Die JAX im Wandel der Zeit: während das Autitorium früher noch dazu aufgerufen wurde, über die JAX zu bloggen, beschränkt man sich heute lieber auf 140 Zeichen oder TinyURL’s :-) …… ich auch!
JAX 09, zweiter Tag. Sebastian Meyen startet seine keynote etwas zu spät, hat sich vil vorgenommen und bittet super Gäste auf die Bühne! Leider bleiben alle Speaker im Schatten des hintersten Teil der Bühne und das Publikum dampft vor Ende der Keynote ab. Schade.Technorati-Tags: jax, jax09
Zum Mittag gibt es keinen Kaffee, und Nachmittags ist die Milch flockig. Wenn man schon über Stunden keinen Kaffee bereitstehht (und das bei einem Bau voller Techies!), dann sollte man spätestens nach einem Blick aus den riesigen Fenstern mal die Milch kühl stellen. Vielleicht brauchte das Catering-Team am Montag noch diese Generalprobe?!
Die JAX 09 ist gestartet! Mit 600 Teilnehmern schon am ersten Tag, Kaffee aus Pappbechern, einem schleppend anlaufenden Catering und (bislang) sehr coolen Speakern! Und draußen schint die Sonne, was wir in der Mittagspause auf der Terasse der Rheingoldhalle bei einem tollem Rheinpanorama geniessen werden :-)
Heute, Hamburg, Altona. Just in dem Moment, als ich zur S-Bahn gehen will, sehe ich einen 112er ankommen – auch bekannt als die kostenlose Stadtrundfahrt, da die Route via Kiez, Fischmarkt, Landungsbrücken, Wallanlagen, Laeiszhalle, Gerichte, Stephan, Lombardsbrücke und Alster so ziemlich alles mitnimmt, was ein gepflegtes Touristenwochenende in Hamburg beinhalten sollte.
Der Bus ist aber bereits durch eine mittelgroße Gruppe Kinder in beschlag genommen, so daß die verbleibenden 5 Sitzplätze schnell belegt sind. Egal. Kiddies sind in dem Alter ja noch nett :-)
Mit an Bord sind aber auch Heinzi und Kalle (Namen von der Redaktion geändert). Heinzi versucht nach ein paar Minuten, einen der Klappsitze im Rolli-/Kinderwagenbereich zu entern. Dabei verliert er leider die Kontrolle über seine in Alu eingefaßte Gerstenkaltschale, die sich daraufhin als sprudelnder Quell über das sich bewegende Trottoir verteilt. Dies wiederum hat zur Folge, daß dem Bus ein bißchen seines Charmes genommen wird, denn zuvor roch es in dem vermutlich keine 3 Wochen alten Mercedes Citaro noch nach „neu“. Außerdem bekommen viele Fahrgäste nasse Füße und die Busfahrerin steht nun vor der Qual der Wahl, mit Ihrem Gefährt zum Saubermachen zu fahren oder durch den nun zunehmenden Alkoholgehalt der Luft die zulässige Promillegrenze zu überschreiten.
Irgendwann steigen Heinzi, Kalle und die Kiddies aus. Sitzplatz. Hinten, weit weg von dem fermentierten Meer.
Die letze Reihe im Bus – Platz für die coolen Jungs und zuweilen Sammelstelle für den Bodensatz der Gesellschaft. Heute war es ein bißchen von beidem. Jedenfalls stank der andere Kerl so erbärmlich, daß ich kurzfristig überlegt hatte, den nächsten Bus zu nehmen oder die verbleibenden 5 Kilometer zu Fuß zu gehen. Ob es an den gefütterten Handschuhen lag oder an der in die Turnschuhe gesteckten Trainingshose weiß man nicht.
Nach nur 2 Stationen war der Spuk schon wieder vorbei, der Geruch hielt sich noch eine Weile hartnäckig.
Nächstes Mal nehme ich wieder die S-Bahn. Oder eine Nasenklammer.
Piwik is a downloadable, open source (GPL licensed) web analytics software program. It provides you with detailed reports on your website visitors: the search engines and keywords they used, the language they speak, your popular pages… and so much more.
Piwik aims to be an open source alternative to Google Analytics.
Piwik is a PHP MySQL software program that you download and install on your own webserver. At the end of the five minute installation process you will be given a JavaScript tag. Simply copy and paste this tag on websites you wish to track (or use an existing plugin to do it automatically for you).
In case of you want to map multiple domains to one web site, or you changed your domain, and you wand to avoid Google indexing issues, you need to permanent redirect with HTTP 301 code.
RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www\.old-domain\.de$ [NC]
RewriteRule ^.*$ http://www.new-domain.de%{REQUEST_URI} [R=301,L]
Rewriting URL’s without a leading „www“ to the same URL with www-prefix is possible on the same way:
RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^my-domain\.de$ [NC]
RewriteRule ^.*$ http://www.my-domain.de%{REQUEST_URI} [R=301,L]
Note: mod_rewrite must be enabled to make this code work.
Nach der Hafencity könnte die Neugestaltung des Bahnhofs Altona das zweite große Projekt Hamburgs werden. Hinter den Kulissen wird bereits eifrig verhandelt. Der neue Fernbahnhof könnte noch weiter nördlich als bisher geplant entstehen, das Zentrum Altonas dafür komplett umgestaltet werden. -> www.welt.de/hamburg/article3381525
Neben einer Verlegung des Fernbahnhofes nach Langenfelde (bisherige Planung: Diebsteich) wird auch über eine verlängerung der AKN zum aktuellen Altonaer Bahnhof sowie einer Nutzung des Shellfischtunnels für den ÖPNV nachgedacht.
-> macht meiner Meinung nach das beste Wetter – also hat am häufigsten Recht! Außerdem kann man im oberen Bereich auf „Radar“ klicken (da in der Navigationszeile mit „Länder Städte Radar Satelliten Karten Wasser Pegel Luft Bio Pollen UV-Index Blitze“) und dann in der linken, senkrechten Navigationsleiste auf „Loop 3 Stunden“ klicken und sich so die Zuggeschwindigkeit und Ausbreitung der Regengebiete anschauen. Diese Funktion und die Windkarte
Die Programm- und Bibliotheksammlung FFmpeg ist jetzt in der Version 0.5 verfügbar. Dabei wurde vor allem die Unterstützung für die unzähligen implementierten Codecs stark verbessert. -> golem.de
WebKit for SWT (ver. 0.5) is an embeddable Java™ WebKit browser component developed by Genuitec. This component can be used in the development of a wide range of Java SWT applications that require integration of rich HTML5, CSS3, JavaScript and Flash content and functionality.
Assume you want to clean your directories from SVN folders (SVN creates a .svn folder in each versioned folder) you can simply use the following command on *nix and cygwin shell:
Marco Börries, bekannt geworden durch die Entwicklung der Office-Alternative „StarOffice“, wird Yahoo Ende April verlassen. Nach dem Verkauf seiner Firma Ende der 90er wurde Marco Börries Sun-Vizepräsident für Desktop-Applikationen, schließlich wechselte er zu Yahoos Sparte „Connected Live“.
StarOffice war seit den 90ern bekannt und auf Windows, OS/2 und schließlich auch auf Linux verfügbar. Seit Oktober 2000 sind die Quelltexte als Open Source verfügbar und werden u.a. als OpenOffice weiterentwickelt.
ConnectedMarketing.de hat eine super Liste mit Indikatoren veröffentlicht, die frühe Warnsignale für ziemlich daneben gehen werdende Kampagnen sind. Lesenswert! -> connectedmarketing.de
Wachstum von 900 Prozent im Jahr zieht Geldgeber an
Eigentlich hat Twitter noch genug Geld, sammelte aber trotzdem nochmals 35 Millionen US-Dollar Risikokapital ein. Möglich macht das ein Wachstum von 900 Prozent im letzten Jahr.
gerechtfertigt? wer sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigt, wird schnell die Grenzen von Twitter realisiern. Ein Blick auf www.soup.io lohnt! – dies ist vermutlich die nächste Evolutionsstufe und zwischen Twitter und Blog angesiedelt:
Soup ist ein Tumblelog, ein total einfaches Blog, das mehr kann als bloß Text: Links, Zitate, Videos, Audio, Dateien, Bewertungen und Events.
Weblogic, sql-taglib and JNDI: DataSource invalid: No suitable driver found: On a Weblogic 10 environment, you may g... http://bit.ly/41s5eE | 2 weeks ago