Alexander Lehmann stellt in seinem neuen Kurzfilm „Rette Deine Freiheit!“ ein paar Eckdaten des eher sinnlosen Internetsperrengesetzes dar.
Die einzige Wirkung der Stoppschilder wird sein, dass „Otto-Normal-Surfer“ nicht mehr so häufig zufällig auf Kinderpornographie stößt. Heutzutage landet man ja mehrmals täglich auf solchen Seiten …
Leute, die die Sperren absichtlich umgehen, können das Material aber weiter abrufen, denn es ist immer noch hinter dem Stoppschild vorhanden.
Die Sperren sind somit nichts anderes als das klassische „Wegschauen“ und „Nicht-Wahrhaben-Wollen“.
Die Ursache des Problems bleibt bestehen.
Process Hacker is a free and open source process viewer and memory editor with unique features such as powerful process termination and a Regex memory searcher. It can show services, processes and their threads, modules, handles and memory regions.
It requires Microsoft Windows XP SP2 or above, 32-bit or 64-bit and the .net Framework 2.0.
Die WebEvangelisten haben die Twittercharts – Top 100 veröffentlicht, also die Accounts mit den zur Zeit meisten deutschsprachigen Followern. Ich bin leider nicht dabei. Mal wieder.
Am Donnerstag, 2009-06-18, stand im Bundestag die Abstimmung über das „Zugriffserschwerungsgesetz“ (ZugErschwG) an, von Menschen mit Ahnung auch zutreffender „Internetzensurgesetz“ bezeichnet. Es wurde mit einer Mehrheit von 389 zu 128 Stimmen angenommen, und das obwohl binnen weniger Wochen eine Petition dagegen über 130.000 Unterzeichnungen erhielt (und damit die erfolgreichste der deutschen Geschichte ist).
Dieses Gesetz stellt einen Einschnitt in die demokratische Grundordnung Deutschlands dar. Egal wie der Ausgang ist, es muss Öffentlichkeit hergestellt werden. Sei es, um im Falle der Ablehnung einen Sieg der Demokratie zu feiern, sei es, um im Falle der Annahme durch den Bundestag massiv zu protestieren, auf eine Ablehnung im Bundesrat hinzuarbeiten und ggf. bereits die Verfassungsbeschwerden vorzubereiten.
Die Piratenpartei organisiert aus diesem Anlass Demonstrationen in so vielen Städten wie möglich, und zwar am
We are living in exceptional times. Scientists tell us that we have 10 years to change the way we live, avert the depletion of natural resources and the catastrophic evolution of the Earth’s climate.
Home 2009
The stakes are high for us and our children. Everyone should take part in the effort, and HOME has been conceived to take a message of mobilization out to every human being.
For this purpose, HOME needs to be free. A patron, the PPR Group, made this possible. EuropaCorp, the distributor, also pledged not to make any profit because Home is a non-profit film.
HOME has been made for you : share it! And act for the planet.
Die Vorausscheidung zu den Deutschen Poetry-Slam-Meisterschaft findet im Hambuger Schauspielhaus statt. Antreten werden die besten Wortviruosen aus Deutschland und zwei Hamburger Teams.
Die Duellanten bedienen sich lyrisch, als auch prosaischer Mittel um sich einen wortgewaltigen Schlagabtausch zu liefern.
Moderiert wird die Veranstaltung von der Slam-Koryphäe Michel Abdollahi.
Golem.de berichtet heute, daß die Schadstoffdatenbank des Umweltbundesamtes für die Darstellung der Emissionen die friuen Karten des OpenStreetMap-Projektes nutzt. Dies ist vermutlich der Einsatz von OSM durch eine oberste Bundesbehörde und beweist den Reifegrad des freien Kartenmaterials.
Der Artikel versucht die 10 am häufigsten gestellten Fragen zu der Vattenfall-Fernwärmetrasse leicht verständlich zu beantworten.
Die hier behandelte Bauplanung soll in der Ausführung 3-4 Jahre dauern und (bisher) 190 Mio. € kosten. Ohne sie kann Moorburg, zumindest im jetzigen Sachstand nicht wie geplant ans Netz gehen.
Wir setzen voraus, dass den LeserInnen bekannt ist, dass das geplante Kohlekraftwerk Moorburg ein Klimakiller erster Güte wäre, der Konzern Vattenfall ausschließlich auf eigene Profite orientiert und auch bewusst übergeht, dass sich eine große Mehrheit in der Stadt ganz eindeutig gegen Moorburg ausgesprochen hat.
Wie kommen die Liebesbotschaften an den Berliner Fernsehturm? Felix Rick war vor Ort, um dieser Frage auf den Grund zu gehen. Zudem zeigt er, was es mit der Webcam auf sich hat, die rund um die Uhr Live-Bilder vom Turm überträgt.
Heute, Hamburg, Altona. Just in dem Moment, als ich zur S-Bahn gehen will, sehe ich einen 112er ankommen – auch bekannt als die kostenlose Stadtrundfahrt, da die Route via Kiez, Fischmarkt, Landungsbrücken, Wallanlagen, Laeiszhalle, Gerichte, Stephan, Lombardsbrücke und Alster so ziemlich alles mitnimmt, was ein gepflegtes Touristenwochenende in Hamburg beinhalten sollte.
Der Bus ist aber bereits durch eine mittelgroße Gruppe Kinder in beschlag genommen, so daß die verbleibenden 5 Sitzplätze schnell belegt sind. Egal. Kiddies sind in dem Alter ja noch nett :-)
Mit an Bord sind aber auch Heinzi und Kalle (Namen von der Redaktion geändert). Heinzi versucht nach ein paar Minuten, einen der Klappsitze im Rolli-/Kinderwagenbereich zu entern. Dabei verliert er leider die Kontrolle über seine in Alu eingefaßte Gerstenkaltschale, die sich daraufhin als sprudelnder Quell über das sich bewegende Trottoir verteilt. Dies wiederum hat zur Folge, daß dem Bus ein bißchen seines Charmes genommen wird, denn zuvor roch es in dem vermutlich keine 3 Wochen alten Mercedes Citaro noch nach „neu“. Außerdem bekommen viele Fahrgäste nasse Füße und die Busfahrerin steht nun vor der Qual der Wahl, mit Ihrem Gefährt zum Saubermachen zu fahren oder durch den nun zunehmenden Alkoholgehalt der Luft die zulässige Promillegrenze zu überschreiten.
Irgendwann steigen Heinzi, Kalle und die Kiddies aus. Sitzplatz. Hinten, weit weg von dem fermentierten Meer.
Die letze Reihe im Bus – Platz für die coolen Jungs und zuweilen Sammelstelle für den Bodensatz der Gesellschaft. Heute war es ein bißchen von beidem. Jedenfalls stank der andere Kerl so erbärmlich, daß ich kurzfristig überlegt hatte, den nächsten Bus zu nehmen oder die verbleibenden 5 Kilometer zu Fuß zu gehen. Ob es an den gefütterten Handschuhen lag oder an der in die Turnschuhe gesteckten Trainingshose weiß man nicht.
Nach nur 2 Stationen war der Spuk schon wieder vorbei, der Geruch hielt sich noch eine Weile hartnäckig.
Nächstes Mal nehme ich wieder die S-Bahn. Oder eine Nasenklammer.
ConnectedMarketing.de hat eine super Liste mit Indikatoren veröffentlicht, die frühe Warnsignale für ziemlich daneben gehen werdende Kampagnen sind. Lesenswert! -> connectedmarketing.de
Wachstum von 900 Prozent im Jahr zieht Geldgeber an
Eigentlich hat Twitter noch genug Geld, sammelte aber trotzdem nochmals 35 Millionen US-Dollar Risikokapital ein. Möglich macht das ein Wachstum von 900 Prozent im letzten Jahr.
gerechtfertigt? wer sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigt, wird schnell die Grenzen von Twitter realisiern. Ein Blick auf www.soup.io lohnt! – dies ist vermutlich die nächste Evolutionsstufe und zwischen Twitter und Blog angesiedelt:
Soup ist ein Tumblelog, ein total einfaches Blog, das mehr kann als bloß Text: Links, Zitate, Videos, Audio, Dateien, Bewertungen und Events.
Applikation für das Mobiltelefon zeigt an, wo sich Kontake aufhalten Google hat eine Ergänzung zu „Google Maps for mobile“ herausgebracht. Mit Latitude kann sich der Nutzer auf Google Maps anzeigen lassen, wo sich seine Verwandten und Freunde gerade befinden. -> http://www.golem.de/0902/65048.html
Google beginnt nun, auf seinen Maps öffentliche Verkehrsmittel anzuzeigen. Die Darstellung ist genau so rudimentär wie unvollständig und fehlerhaft. Schön ist aber, dass Google Maps die Linien in den gleichen Farben wie auf den lokalen Netzplänen darstellt. In den nächsten Wochen wird sich sicher noch etwas tun.
U- und S-Bahnen in Hamburg: http://maps.google.de/maps/
„I really wanted to make a video of London while I was there earlier this year but I didn’t had any camcorder, so I took pictures instead. In fact I took more then 3000 pictures and put them all together in less then 2 minutes. Pump up the volume and enjoy.“
Auf der JAX wird nun auch noch professionell gepokert. Was finden die Leute nur am Glücksspiel? Es gibt so schöne viele Spiele, aber alle Welt will wohl gerade pokern. Aber so ist das wohl in dieser schnellebigen Welt: es wird (planlos) auf jeden Hype aufgesprungen, und da wir Developer ja nun schon jeden Java-Hype mitnehmen und ausschlachten, ist es vielleicht auch naheliegend dass der Poker-Hype mitgenommen wird.
Der Spaß findt also am Mittwoch um 20:30 (?) auf der JAX statt. Ohne mich.
Radio hören in Hessen…. ein Spießrutenlauf! Heute Mogen hat mich auf dem Weg vom Hotel zu den Rhein Main Hallen HR3 begleitet – eine Zeitreise in die 70er und 80er… Morgen versuche ich einen anderen Sender.
Java als plattformunabhängige Programmiersprache unterstützt im Package java.net unmittelbar die Socket-Programmierung. Das zeigt die Betriebssystemunabhängigkeit des Socket-Konzeptes. Die Implementierung der Sockets für die verschiedenen Plattformen (Linux, Windows, Spezialsysteme) erfolgt in der Klassenbibliothek der virtuellen Maschine.
Die Klassen für die Socket-Programmierung sind Socket und ServerSocket. Folgendes Kurzbeispiel zeigt die Verwendung:
ServerSocket serverSocket = new ServerSocket(port);
//Serversocket mit bestimmter Portnummer erstellen
while(true) {
Socket clientSocket = serverSocket.accept();
//auf Anfragen warten
InputStream input = clientSocket.getInputStream();
//InputStream-Objekt öffnen
int data = input.read();
//Daten lesen
clientSocket.close();
//Verbindung schließen
}